NOTE - This story is entirely fictional. If you are not allowed to read it in your country, please don't.

Teil 2: Wie die Mutter, so die Tochter

Dave konnte die erste Nacht, die er bei Jenny verbrachte, einfach nicht vergessen. Es war alles viel zu gut, um wahr zu sein. Nach einigen Tagen wollte er Jenny besuchen, denn sie hatten sich fr einige Zeit nicht sehen knnen. Natrlich hoffte er, endlich ihren sen Arsch ficken zu drfen und auerdem wollte er Kristin wieder sehen. Der Anblick ihrer kleinen Fotze hatte sich in sein Gehirn gebrannt und er musste stndig daran zurck denken.

Schon wieder ganz scharf von all diesen Gedanken, klingelte er an der Haustr. Nach kurzer Zeit ffnete ihm Dana, Jennys Mutter - und ihr Anblick verschlug ihm fast die Sprache. Ihre blonden, langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie war ungeschminkt, doch selbst so leuchteten ihre grnen Augen und ihre vollen, rosa Lippen lchelten ihn leicht an. Unter ihrem leichten, weien Shirt zeichneten sich ganze deutlich ihre Nippel ab, denn sie hatte eindeutig keinen BH an. Daves Blick glitt weiter nach unten und sah mit wachsender Erregung, dass Dana nur ein Paar enge, pinkfarbene Hotpants trug, die klar erkennen lieen, dass sie auch keinen Slip oder Tanga trug.

"Du mchtest sicher zu Jenny?" riss Dana den Jungen aus seinen Gedanken.

"Wie?...Oh ja...natrlich..ist sie da?" plapperte Dave dumm vor sich her.

Dana sagte ihm, dass Jenny noch in der City sei - shoppen - und schon vor ber einer Stunde wieder da sein wollte, aber er knne es sich schon mal im Wohnzimmer gemtlich machen und fernsehen, denn Jenny mte bald eintreffen.

Also folgte Dave ihr ins Wohnzimmer, wobei sein Blick an ihrem runden, festen Hintern kleben blieb, der nur sprlich von ihren Hotpants bedeckt wurde. Warum hatte er nur leichte Hosen und darunter Boxershorts an?, dachte er bei sich. Seine Latte war kaum noch zu verbergen.

Als sich Dana zu ihm umdrehte, sah sie erstaunt auf das Zelt in seiner Hose. Doch anstatt ihn emprt zurechtzuweisen, formten ihre Lippen ein kleines Lcheln und sie zog eine Augenbraue nach oben. Dave sprte, wie seine Wangen glhten. Sein Mund ffnete und schloss sich, wie der eines Fisches auf dem Trockenen.

"Dir gefllt, was du siehst, hm?" fragte sie ihn leise. Dave nickte stumm. 

Ihr gefiel es, den Jungen anzumachen, denn sie ging auf ihn zu, strich mit einer Hand durch seine Haare, whrend die andere sich zielsicher in seine Hose bewegte und Daves pulsierenden Schwanz umschloss. Seine Gedanken rasten. Er knnte all dies beenden, ehrlich sein und Jenny nicht ausgerechnet mit ihrer Mutter betrgen, aber andererseits war sie ja auch eine geile Schlampe, die es darauf anlegte und irgendwie musste er das einfach ausnutzen. Also wandelte sich seine Aufregung in Erregung und er drckte ihr einen Kuss auf ihre Lippen. Dana gab nur einen erstaunten Laut von sich, ffnete aber ihre Lippen, damit sich ihre Zungen umspielen konnten. Ihre Hand begann Daves Glied zu wichsen und mit der anderen drckte sie ihn fester an sich. Dave umfasste mit beiden Hnden Danas prallen Arsch und zog sie ebenfalls an sich. Doch dann lste sich Dana von ihm.

"Warte!" sagte sie und zog ihr Shirt aus. Ihre Titten waren um einiges grer als Jennys, aber sie waren fest und hingen kein bisschen. Dave zog sich ebenfalls aus und wartete bis Dana ihre Hotpants von sich warf und beide vllig nackt im Wohnzimmer standen. Jennys Mutter ging zur Couch und rkelte sich breitbeinig darauf, damit Dave einen guten Blick auf ihre rasierte Fotze hatte. Sie spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander, damit er ihre Klitoris sehen konnte. Etwas unschlssig stand Dave mit seiner riesigen Latte vor ihr.

"Was stehst du so herum, Dave?" fragte Dana "Ich wei, dass du mich ficken willst, aber erst musst du mir zeigen, was du mit deiner Zunge anstellen kannst."

Dave verstand und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Fotze verstrmte einen Geruch, den er nur schwer htte beschreiben knnen, aber es machte ihn so geil, dass er begierig anfing ihren Msensaft aufzulecken. Seine Zunge glitt an ihren Schamlippen entlang umspielte ihren Kitzler und glitt wieder zurck. Er versuchte mit seiner Zunge in sie einzudringen und leckte sie dann wieder begierig. Dana genoss alles mit geschlossenen Augen und drckte Daves Gesicht weiter zwischen ihre Schenkel. Der Freund ihrer Tochter leckte sie mitten im Wohnzimmer - dieser Gedanke lie sie vor Geilheit erschaudern.

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Jenny lie die Einkaufstten im Flur stehen und ging in Richtung Wohnzimmer, um sich in der Kche etwas zu trinken zu holen. Kurz bevor sie das Zimmer betrat, hrte sie Gerusche - und zwar solcherart, dass man nicht einfach hineinplatzen sollte, ohne gesehen zu haben, was vor sich ging. Also warf sie vorsichtig einen Blick ins Zimmer. Sie sah ihre Mutter auf dem Sofa liegen. Ein Bein hing herab, das andere war ber die Lehne gelegt und dazwischen war - Dave!! Jenny wusste nicht was das sollte. Sie drehte sich weg und lehnte sich gegen die Wand. Dave und ihre Mutter? In Jennys Kopf drehte es, ihr wurde ganz warm und sie wurde eindeutig feucht. Noch hatte sie niemand gesehen, also knnte sie noch einen Blick riskieren.

Ihre Mutter lag mit geschlossenen Augen da, whrend Dave ihre Mse ausschleckte, als ob er nie etwas anderes gemacht htte. Dana spielte mit ihren Fingern an ihren Nippeln und knetete ihre Titten danach durch. Jenny beobachtete die Szenerie mit grer werdender Lust und fast unmerklich schob sich ihre Hand unter ihren kurzen Rock. Ihre Finger glitten unter ihren Tanga und begannen ihre nasse Fotze zu massieren. Whrend sie ihre Mutter beobachtete, lie sie immer wieder einen Finger vollstndig in ihr kleines Fickloch gleiten. Mit ihrer anderen Hand hatte sie ihr Top hochgeschoben und massierte sich ihre kleinen Titten. Dabei verga sie, in Deckung zu bleiben und sie stand komplett sichtbar im Trrahmen. Als Dana ihre Augen ffnete trafen sich die Blicke von Mutter und Tochter. Doch Dana strte sich nicht im Geringsten daran. Sie blieb still und schaute Jenny lchelnd tief in die Augen. Das Mdchen war auch nur kurz geschockt. Geil, wie sie war, lchelte sie zurck und zog sich aus. Als sie vollstndig nackt war, machte Dana ihr deutlich, da stehen zu bleiben. Dann griff sie Daves Kopf bei den Haaren, zog ihn nach oben und zeigte auf Jenny.

Dave erschrak. Er wollte aufstehen und irgendwie weg, doch Dana hielt ihn weiter bei den Haaren. Jenny sah deutlich die Muschisfte ihrer Mutter auf seinen Lippen. Es war surreal, aber doch war es, als ob es genauso sein sollte. Jenny ging langsam auf die beiden zu.

"Und was hast du jetzt vor?" fragte Jenny ihre Mutter mit einem Grinsen auf den Lippen.

"Nun ja, wir knnten ja Dave entscheiden lassen." antwortete Dana und Dave konnte es nicht glauben.

"Also Dave?" fragte Jenny. Sie fhlte eindeutig, wie ihr die Fotzensfte an den Beinen herunterliefen und sie konnte sich kaum noch zurckhalten.

Dave stand auf. Er war nicht mehr verwirrt oder aufgeregt. Diese Chance hat man nur einmal, dachte er bei sich und pltzlich war er wieder Herr seiner Sinne, so weit das mglich war. Er setzte sich breitbeinig in den Sessel, wichste seinen Schwanz leicht und gab erste Anweisungen.

"Dass ihr zwei solche Schlampen seid, htte ich nie im Leben zu hoffen gewagt." sagte er. "Doch richtige Schlampen lassen sich auch in den Arsch ficken. Von Dana wei ich, dass sie ihr Arschloch ficken lsst, doch du, Jenny, hast mich noch nicht ran gelassen. Ich will zusehen, wie deine Mutter, dir die Rosette dehnt, damit sie fr meinen Schwanz vorbereitet ist."

Jenny schaute ihre Mutter an, die sie nur geil lchelnd anschaute und dabei nher kam. Sie lie ihre Tochter auf alle vier gehen. Jennys Arsch zeigte in Daves Richtung und sie sprte regelrecht seinen Blick auf ihr ruhen. Sie schmte sich irgendwie, aber andererseits machte genau das sie auch sehr an - es war alles verwirrend aber geil. Dana hockte sich daneben und spreizte mit ihren Hnden die Arschbacken ihrer Tochter. Dave sah mit Genuss zu, wie Dana auf die kleine Rosette rotzte und alles verrieb. Immer wieder probierte sie einen Finger in Jennys kleines Arschloch zu stecken, was das Mdchen aufsthnen lie. Bald dehnte sie das kleine Fickloch mit drei Fingern und Jenny sprte zwar Schmerzen, doch lieen sie sie nur noch geiler werden. Ihre Mutter zog ihre Arschbacken immer wieder weit auseinander, sodass Jennys kleines Arschloch schon von selbst offen stand. Dann verrieb sie noch einmal Jennys Fotzensfte ber die Rosette und Dave stand auf.

Er platzierte sich hinter seiner Freundin und die Spitze seines Schwanzes berhrte Jennys Rosette - dann schob er seinen Schwanz zum ersten Mal in Jennys Arschloch. Millimeter um Millimeter schob er seinen Schaft weiter in ihren Darm hinein. Es war wunderbar eng und warm.

Jenny schloss ihre Augen. Sie war wirklich eine Schlampe, dachte sie bei sich. Dass sie sich ihren Arsch vor den Augen ihrer Mutter entjungfern lsst, htte sie nicht einmal in ihren perversesten Trumen gedacht. Doch es war so. Ihre eigene Mutter schaute zu, wie sich ein fetter Schwanz in ihr kleines Arschloch schob.

Dave begann nun, Jenny zu ficken. Erst langsam, dann aber immer schneller. Die Situation machte ihn wild. Er schaute Dana dabei zu, wie sie es sich selbst machte, whrend er seinen Prgel immer und immer wieder in sein Mdchen stie. Er packte sie bei den Haaren und zog daran, sodass sie sich aufrichten musste und er sah ihre kleinen Titten im Takt seiner Ste wackeln. 

,,Du bist eine wirklich geile Schlampe, Jenny" sthnte er ihr ins Ohr. Jenny nickte nur und genoss das Gefhl, ganz in seiner Macht zu sein. Sie sprte sein fettes Glied, wie es sich in ihr bewegte, sie sprte, wie sich ihr kleines Arschloch immer wieder dehnte und sie sprte die Blicke ihrer Mutter auf sich ruhen.

Jenny sthnte immer lauter und ihre Hand massierte ihre Klitoris. Sie wurde immer wilder, begann zu schwitzen und verga alles, bis auf das Gefhl, einen fetten Schwanz in ihrem Arsch zu spren, der sie hart durchfickte. Dann bumte sie sich auf und kam, whrend Dave sie weiter fickte.

Auch ihre Mutter, die das Schauspiel betrachtete, kam zum Hhepunkt und ihr ganzer Krper zitterte, als die Wellen ihres Orgasmus ihren Krper durchstrmten.

Dave hielt es nun auch nicht mehr lange aus. Er stie noch mehrere Male fest zu und mit einem lauten Sthnen pumpte er Ladung um Ladung seines Saftes in Jennys Darm. Er zog seinen pulsierenden Penis heraus und lie sich zurck auf den Sessel fallen und betrachtete glcklich die Szenerie.

Jenny lag schwer atmend auf dem Boden. Aus ihrem Arschloch floss ein kleiner weier Strom. Dahinter lehnte Dana gegen die Couch und schaute Dave in die Augen. Doch er bemerkte das kaum....er dachte nur an eine Person, die ihm noch fehlte...

Ende Teil 2
